 Biokovo Biokovo wurde in 1981
zum Naturpark wegen ausnahmsweise wichtigen geomorfologischen Formen, Pflanzen-
und Tierarten, sowie der Naturschönheit, auf der Fläche von 19.550 ha, erklärt.
 Auf Hvar Auf verschiedenen
Höhen und in verschiedenen Umständen haben sich verschiedene Vegetationsformen,
von der mediterranen bis hin zu der alpinischen entwickelt. Unter den
besonderen Endemarten ist das sog. Glöckchen von Biokovo am bekanntesten ( Edraianthzs
pumilio). Verschiedene, schon selten zu treffende Tierarten wie Steinadler
(Aquila Chrysaetos) und Gänsegeier (Gyps fulvus), Wolf,
Wildschwein, Gemsen und Mufflons haben auf diesem impressiven Berg für sich
günstige Areale gefunden.  Endemic Verschiedenste Karstformen, von Kluften, Grotten,
einige hundert Meter tiefen Höhlen, Dolinen und Tälchen, in denen auch
heutzutage die bekannte Kartoffel von Biokovo gezüchtet wird, ein richtiger
Naschwerk, in dem Sie ganz bestimmt genießen werden, wenn Sie diesen Berg nahe
an Meer mit vielen Inhalten für aktive Erholung besuchen.
Zu dem Hügel von St.
Jure (1762 m) führt ein mit Asphalt bedeckter Weg neben den Überresten
einstiger Obdächer und herrlicher Aussichtspunkten, von denen sich der Ausblick
bis nach Split, Omis, Neretva, Insel Brac, Hvar, Korcula, Vis und Mljet und
Halbinsle Peljesac, Stadt Imotski und Vrgorac, und bei ganz heiterem Wetter bis
nach Italien bietet.
Bestandteil des
Naturparks Biokovo ist der botanische Garten Kotisina (16,5 ha) oberhalb
gleichnamigem Dorf am Bergfuß von Biokovo, 3 km von Makarska entfernt, in dem
man hunderte Pflanzenarten von Biokovo näher kennenlernen kann.
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