Baska Voda
Baska Voda, KroatienAus einstiger kleiner Ortschaft, die um eine kräftige Trinkwasserquelle gelegen ist, wo sich von den Hängen des St. Ilija Bergkamms auf Biokovo in dem 18. Jahrhundert nach der Vertreibung der Türken damalige Bewohner von Bast zugezogen sind, entstand der große und bekannte touristische Ort Baska Voda mit 2.924 Einwohnern. Während der touristischen Saison in Baska Voda verweilt die größte Anzahl der Touristen von allen touristischen Orten der Makarska Riviera. Aufgrund der Überresten der antiker Architektur, aus einer der reichsten Fundstätte mit römischen Antiquitäten am Bergfuß von Biokovo, kann man nachvollziehen, dass der uralte Biston in Gradina und um ihn herum lag, da wo heute Baska Voda gelegen ist. Da liegen die Grabstätten mit Aschenurnen, Lampen, Schmuckstücke, das Geld von Alexander Sever Aurelian, Grabstättendenkmäler mit den Namen der 13 ältesten Einwohner von Baska Voda, von denen am schönsten derjenige ist, der für den unglücklichen Jungen Ursin errichtet wurde, der während einem Schiffbruch zwischen dem Jahr 100 und 150 ums Leben kam.
Baska Voda hat in Hülle und Fülle Inhalte für Erholung und Rekreation am Lande und Meer, wunderschöne Kiessand- und Sandstrände, diverse Sportgeländer, Tauchschulen, Bindungsstellen für Nautiker in dem verbreitenen Hafen und anderes. Abends- und Nachtstuden werden mit dem auswahlreichen Kultur- und Unterhaltungsprogramm in der Ortsmitte ausgefüllt.
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Baska Voda 
Das in 1750 ausgebaute
Kirchlein von St. Lovre war derzeitig klein und viel zu eng, so begann man ein
neues zu bauen, das in 1889 beendet und geweiht wurde als Kirche von St.
Nikolaus, dem Beschützer von Reisenden und Seelueten. Der Kirche wurde neuer
Kirchturm angebaut. Baska Voda wird zum ersten Mal in 1688 erwähnt, und zwar
auf der Landkarte 'Coranelli' unter dem Namen 'Basca', als eine kleine
Ortschaft, deren Bewohner von Landwirtschaft und Fischfang leben.
Oberhalb Baska Voda
befinden sich die meist verlassene Ortschaften Topici und Bast, in denen die
alte rurale Architektur des Bergfuß von
